News

20.11.2019: ICE2019 in Kairo

Neu im Blog: ein Review zum 12th International Congress of Egyptologists in Kairo. Neben dem Konferenzbericht haben wir auch das Book of Abstracts mit distant reading Methoden unter die Lupe genommen. ...

AKU bloggt weiter: Was verbirgt sich hinter Kairo Frg. π? Wir lüften die Geheimnisse um die Siglen in Georg Möllers hieratischer Paläografie, Band 1 unter aku.hypotheses.org/64 ...

Unser zweiter Beitrag auf aku.hypotheses.org enthält eine Zusammenstellung von Online-Museumsdatenbanken mit hieratischen Quellen. Jetzt reinklicken und durch die Museen stöbern. ...

16.08.2019: AKU bloggt

Es ist soweit. AKU bloggt! Erster Beitrag ist ein Review zur DH2019 – Digital Humanities conference in Utrecht via https://hypotheses.org/. Danke an @Mareike2405 für die Ermutigung zum Bloggen! ...

Seit Ende Januar ist das AKU Projekt auch auf den Webseiten der Rhein-Main-Universitäten (RMU) unter der Rubrik Forschung zu finden. Die Goethe-Universität Frankfurt, Johannes Gutenberg-Universität Mainz und TU Darmstadt bilden die sogenannten Rhein-Main-Universitäten - eine Allianz, die sich durch enge Vernetzung, Kooperation und intensiven Austausch in der Metropolregion Rhein-Main auszeichnet. Unser Projekt verbindet in diesem Sinne nicht nur Disziplinen und Arbeitsstellen an verschiedenen Standorten wie an der Ägyptologie Mainz und am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft TU Darmstadt, sondern bereichert auch das Rhein-Main-Gebiet mit einem international kooperierenden Forschungsprojekt im Bereich der Alten Schriften und Sprachen unter dem Einsatz digitaler Methoden. ...

Am 28.01.2019 erschienen: Das AKU Projekt im Interview - Wenn Ägyptologie auf Computerphilologie trifft. Der neueste Artikel im Online Magazin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet exklusive Einblicke in unsere Arbeit und täglichen Herausforderungen. ...

Im Sommer 2017 hatte ein internationales Gutachterteam das seit 2015 bestehende Mainzer Akademieprojekt „Altägyptische Kursivschriften. Digitale Paläographie und systematische Analyse des Hieratischen und der Kursivhieroglyphen“ (Ltg. Univ.Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen) vor Ort evaluiert. In der zweiten Januarwoche ist das positive Votum der WiKo nun schriftlich eingegangen. Abgesehen von den wissenschaftlichen Arbeiten wurden „die erfreuliche Einbindung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die sehr positive Vernetzung und Präsenz innerhalb der wissenschaftlichen Öffentlichkeit“ gelobt. Die nächste Evaluierung ist für 2022 vorgesehen. ...

Am 24.04.2017 fand der „Abend der Offenen Tür" statt. Der Freundeskreis Ägyptologie an der JGU Mainz e. V. und der Arbeitsbereich Ägyptologie boten allen Interessierten die Möglichkeit, diverse Projekte des Arbeitsbereiches kennenzulernen, die ägyptologische Bibliothek zu besuchen, mit den Studierenden und Promovend(inn)en zu sprechen und den Ägyptolog(inn)en beim „Blick ins Büro" über die Schulter zu schauen. Das AKU-Team war natürlich dabei!   ...

Erschienen im Franz Steiner Verlag: Ursula Verhoeven (Hrsg.), Ägyptologische „Binsen“-Weisheiten I-II. Neue Forschungen und Methoden der Hieratistik. Akten zweier Tagungen in Mainz im April 2011 und März 2013 (2015), 489 S., 110 s/w Abb., 28 farb. Abb., 3 s/w Tab. Kartoniert. ISBN 978-3-515-11127-0. Der vorliegende Sammelband beinhaltet Beiträge internationaler Spezialistinnen und Spezialisten zu Stand, Methoden und Perspektiven, zu den entwicklungsgeschichtlichen Parallelen und Unterschieden zwischen den Schriftarten Monumentalhieroglyphen, Kursivhieroglyphen und Hieratisch. Drei Aufsätze widmen sich dem spätzeitlichen Abnorm- oder Kursivhieratischen und römerzeitlichen Besonderheiten. Außerdem werden anhand von Quellen verschiedener Epochen regionale, gattungsbezogene und persönliche Spezifika sowie die hieratische Epigraphik und Papyrologie beleuchtet. Der Band ist auch als Open-Access-Publikation verfügbar unter: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:77-publ-547544. ...

Auch beim 1. Tag der Interdisziplinarität der TU Darmstadt am 28. Januar 2016, an dem Einblicke in die interdisziplinäre Forschung an der TU Darmstadt gewährt wurden, war das AKU-Team vertreten. ...