Autor: Tobias Konrad
Am 24.04.2017 fand der „Abend der Offenen Tür" statt. Der Freundeskreis Ägyptologie an der JGU Mainz e. V. und der Arbeitsbereich Ägyptologie boten allen Interessierten die Möglichkeit, diverse Projekte des Arbeitsbereiches kennenzulernen, die ägyptologische Bibliothek zu besuchen, mit den Studierenden und Promovend(inn)en zu sprechen und den Ägyptolog(inn)en beim „Blick ins Büro" über die Schulter zu schauen. Das AKU-Team war natürlich dabei! ...
„Das frühsaitische Totenbuch des Monthpriesters Chamhor C“ von Ursula Verhoeven (unter Mitarbeit von Sandra Sandri) ist im Orientverlag als siebenter Band der Reihe „Beiträge zum Alten Ägypten“ erschienen. ...
Der erste Beitrag des Online-Journals Hieratic Studies Online ist erschienen: S. A. Gülden, Ein „nouveau Möller“?: Grenzen und Möglichkeiten ; ein working paper zum gleichnamigen Vortrag. ...
Der Tagungsband der ersten beiden internationalen Konferenzen „Ägyptologische ‚Binsen‘-Weisheiten I- II“ unter der Herausgeberschaft von Univ.-Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen ist jetzt dauerhaft online über die Mainzer Plattform Gutenberg Open verfügbar. (Direktlink zur PDF-Version) ...
Auch beim 1. Tag der Interdisziplinarität der TU Darmstadt am 28. Januar 2016, an dem Einblicke in die interdisziplinäre Forschung an der TU Darmstadt gewährt wurden, war das AKU-Team vertreten. ...
Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit waren wir 2015 vor allem beim Wissenschaftsmarkt Mainz, 12.-13.09.2015 aktiv, bei dem sich zahlreiche Besucher ausführlich über unser Projekt informieren konnten. Sehr großes Interesse bestand nicht nur an Lesezeichen mit altägyptischen Weisheiten, sondern auch an der Aktion "Ihr Name in Hieratisch". Mit Binse und Tusche hat das Projekt-Team die Namen der Besucher auf Papyrus geschrieben. Beim Wissenschaftsmarkt Mainz am 08.-09.09.2018 wurde wieder fleißig mit Binse und Tusche auf Papyrus geschrieben! ...
Mainzer Altertumswissenschaftlerin erhält im Akademienprogramm 2015 Bewilligung für Langzeitprojekt zu altägyptischen Kursivschriften Hieratisches und kursivhieroglyphisches Zeicheninventar soll erstmals systematisch und digital erfasst werden / Gemeinsame Finanzierung durch Bund und Länder Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) des Bundes und der Länder hat das Akademienprogramm 2015 der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften mit einem Gesamtvolumen von rund 62 Millionen Euro beschlossen und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zwei neue Langzeitvorhaben bewilligt, darunter für das Projekt "Altägyptische Kursivschriften: Digitale Paläographie und systematische Analyse des Hieratischen und der Kursivhieroglyphen" unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen vom Arbeitsbereich Ägyptologie des Instituts für Altertumswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Das Akademienprogramm dient der Erschließung, Sicherung und Vergegenwärtigung des kulturellen Erbes und ist eines der größten geisteswissenschaftlichen Forschungsprogramme der Bundesrepublik Deutschland. Es wird von Bund und Ländern gemeinsam finanziert. Die kursiven Handschriften stellen im Gegensatz zu den vorwiegend gemeißelten Hieroglyphen die eigentliche Schrift des Alten ...
Neue Impulse aus Mainz sollen die Hieratistik als wichtiges Spezialgebiet der Ägyptologie etablieren 03.05.2011 An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird die Ägyptologie dazu beitragen, ein wichtiges Kapitel der Schriftgeschichte, die altägyptische Hieratistik, international besser erforschen zu können. Auf Einladung von Univ.-Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen vom Institut für Ägyptologie und Altorientalistik fand im April dazu ein Arbeitstreffen europäischer und ägyptischer Spezialisten statt. Als nächstes wird in Mainz eine Internetplattform aufgebaut, um die vielfältigen Informationen zusammenzutragen und die Fachrichtung nach außen sichtbar zu machen. Die Hieratistik beschäftigt sich mit der hieratischen Schrift, d.h. der handschriftlichen Variante der altägyptischen Hieroglyphen. Die altägyptischen Schreiber haben die detailreichen Hieroglyphen im Alltag in schnell schreibbare, abgekürzte Kursivformen umgesetzt. Diese hieratische Schrift wurde über drei Jahrtausende bis in die Römerzeit verwendet und mit Tinte und einer Binse auf Papyrus, Stein, Ton, Holz, Leinen oder Leder geschrieben, mitunter auch geritzt. "Die noch nicht absehbare Fülle der ...